Industrie- und Gewerbebetriebe brauchen zuverlässige Energie – oft gleichzeitig Strom, Wärme, Prozesswärme oder Dampf. Ein BHKW erzeugt diese Energie direkt vor Ort und nutzt den eingesetzten Brennstoff besonders effizient.
Heute meist mit Erdgas betrieben, können moderne Anlagen zunehmend mit Biomethan, Wasserstoffbeimischungen oder erneuerbaren Gasen betrieben werden. So wird WKK zur wirtschaftlichen Brückentechnologie: effizient, flexibel und anschlussfähig an eine erneuerbare Energiezukunft.
In vielen Betrieben fallen Strom- und Wärmebedarf zeitlich zusammen: Produktion, Kühlung, Druckluft, Pumpen, Lüftung, Reinigung, Heizung, Warmwasser, Prozesswärme oder Dampf. Genau hier spielt ein BHKW seine Stärke aus. Es produziert Strom für den Eigenverbrauch und stellt gleichzeitig nutzbare Wärme bereit.
Damit wird WKK zur praktischen Sektorenkopplung im eigenen Betrieb: Strom, Wärme, Prozesse, Speicher, PV, Wärmepumpen und Spitzenlastkessel werden nicht einzeln betrachtet, sondern als integriertes Energiesystem. Das senkt Energiekosten, erhöht den Eigenversorgungsgrad und macht die Energieversorgung flexibler.
Gerade im Winter leistet WKK zudem einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Wenn PV wenig produziert und Stromimporte zunehmen, erzeugen BHKW planbaren Strom direkt dort, wo er gebraucht wird. Durch die gleichzeitige Nutzung der Wärme ist WKK auch mit Erdgas ökologisch sinnvoller als eine getrennte Erzeugung von Wärme vor Ort und Winterstrom aus fossilen Importkraftwerken.
Leiter Verkauf
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Vertrieb Westschweiz
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Vertrieb Ostschweiz
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Unsere fakten in Kürze.
Ein wirtschaftliches BHKW-System beginnt mit dem Lastprofil. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Strombedarf, Wärmebedarf, Betriebszeiten, Brennstoffkosten, Netztarifen, PV-Ertrag, Speicheroptionen und Wärmenutzung. Je besser Strom und Wärme vor Ort genutzt werden, desto stärker wirken die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile.
Das BHKW erzeugt Strom direkt am Standort – für Produktion, Kälte, Druckluft, Pumpen oder Gebäudetechnik. Gleichzeitig wird Motor- und Abgaswärme genutzt: für Heizung, Warmwasser, Prozesswärme, Trocknung oder über einen Abhitzekessel zur Dampferzeugung.
In Kombination mit Wärmespeicher, PV, Batterie, Wärmepumpe oder bestehender Energiezentrale entsteht ein flexibles Gesamtsystem. Die Steuerung optimiert laufend, wann Strom selbst erzeugt, Wärme gespeichert oder zusätzliche Energie bezogen wird.
Besonders im Winter zeigt WKK ihre Stärke: Sie liefert planbaren Strom und gleichzeitig nutzbare Wärme. Damit reduziert sie Netzbezug, erhöht die Versorgungssicherheit und kann — mit konsequenter Wärmenutzung — ökologisch sinnvoller sein als fossiler Importstrom und getrennte Wärmeerzeugung.
IWK begleitet solche Projekte von der Analyse bis zum Betrieb: Lastganganalyse, Wirtschaftlichkeitsrechnung, BHKW-Auslegung, Wärmeeinbindung, Dampferzeugung, H2-/Biomethan-Optionen, Emissionskonzept, Leittechnik, Service und Betriebsoptimierung.
Ein BHKW produziert Strom direkt am Standort und reduziert den teuren Netzstrombezug. Gleichzeitig wird die entstehende Wärme produktiv genutzt.
Strom, Wärme, Prozesse, Speicher, PV und Wärmepumpen werden zu einem Gesamtsystem verbunden. Das erhöht Effizienz, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.
Motor- und Abgaswärme stehen für Heizung, Warmwasser, Prozesse, Trocknung oder Dampferzeugung zur Verfügung. Das erhöht den Gesamtnutzen der eingesetzten Energie.
WKK liefert planbaren Strom unabhängig von Wetter und Tageszeit. Gerade im Winter leistet sie einen Beitrag zur Versorgungssicherheit.
Moderne BHKW sind auf erneuerbare Gase vorbereitet. Erdgas kann schrittweise durch Biomethan, Wasserstoffbeimischungen oder weitere erneuerbare Gase ergänzt werden.
Biogas
Kläranlage
Kläranlage
Die Kläranlage Aarau verfügte bereits über zwei BHKW-Module, als eines davon am Ende seiner Lebensdauer
Motortyp
agenitor 406-B
Motortyp
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Motortyp
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